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Office 365: so einfach geht’s!

13-03-2017 Christoph Heichinger, ACP

Spätestens im Sommer wird das Thema „Arbeitsplatz und Lizenzierung“ wieder für viele Betriebe aktuell: Die Ferialpraktikanten treten ihre Dienste an und um sie sinnvoll einzusetzen, müssen entsprechende IT-Arbeitsplätze vorbereitet werden. Aber einen vollwertigen Arbeitsplatz für wenige Wochen bereitzustellen, ohne dabei die Kosten explodieren zu lassen? Auch Unternehmen mit hoher Personalfluktuation kennen diese Problematik.

Flexibilität und Lizenzierung waren über lange Zeit Begriffe, die nicht im selben Satz verwendet werden konnten. Während Unternehmen zwangsläufig einer gewissen Flexibilität im Umgang mit Software-Programmen und Anwendungen ausgesetzt sind, pochten die Hersteller auf starre Lizenzierungsmodelle, die Unverständnis und Missbrauch Tür und Tor öffneten.

Cloud-Lösungen haben in dieser Hinsicht bereits viel bewirkt. Immer mehr Unternehmen lagern Teilbereiche in die Cloud aus und setzen auf eine flexible, projektorientierte Nutzung ihrer Anwendungen. Mit der Einführung von Office 365 hat Microsoft auf diese Entwicklung nicht nur reagiert, sondern die Lizenzierungsthematik auf eine neue Ebene gehoben.

Vom „Wieviel“ zum „Wofür“
Sowohl Office 365 als auch die Microsoft Cloud Plattform Azure bieten zahlreiche Anwendungen für jede Branche, aber viel wichtiger noch: eine punktgenaue Lizenzierung. Die Vorteile dieses neuen Lizenzierungsmodells liegen auf der Hand: Lizenzen können jederzeit erhöht und verringert werden, die Abrechnung erfolgt tagesgenau. IT-Provider, die mit Microsoft zusammenarbeiten, liefern dazu die nötige Implementierung und laufende Betreuung der Services. Am Ende des Monats steht eine Rechnung, die die Kosten pro UserIn angibt.

Die Bandbreite an verfügbaren Anwendungen ist groß. Neben den (mobilen) Office Programmen stehen unterschiedlichste Dienste für jeden Anwenderfall zur Verfügung. Azure bietet sich darüber hinaus speziell für globale Websites, Datenbank Services, Remote Apps oder Big Data und IoT an.

Mit diesen neuen Rahmenbedingungen verändert sich aber auch die Herangehensweise der Unternehmen an ihre IT-Bedürfnisse. Stellte sich bislang nur die Frage, wieviel wovon benötigt wird, geht es nun darum festzulegen, für welche Anforderungen und Resultate die IT unterstützen soll.

Wenden Sie sich an den IT-Provider Ihres Vertrauens und lassen Sie sich beraten, welche Anforderungen Ihr Unternehmen stellt und wie diese kosteneffizient abgebildet werden – und nutzen Sie die neue Flexibilität!

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